deZWA

„de Zwa“ geht es in keinster Weise um Lagerfeuer-Musik oder Schul-Skikurs- Entertainment, vielmehr zeigen sie mit eigenen Interpretationen, dass diese Musikrichtung zurecht seit mittlerweile 45 Jahren ihren Stellenwert hat. Dabei verzichten „de Zwa“ in ihrem Live-Programm vorwiegend auf den „Austropop-Mainstream“ a` la Schifoan und Fürstenfeld, sondern versuchen auch die B-Seiten der Singles aus den 70-ger und 80-ger Jahren wieder ins Gedächtnis zu rufen. Der beispiellose Erfolg von Ambros, Fendrich, Danzer, STS…usw. zeigt, dass das Phänomen Austropop im gesamten deutschsprachigen Raum nicht wegzudenken ist, obwohl der Austropop von den großen Rundfunk-Stationen praktisch ignoriert wird.